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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Gründeder Bewe-gung inKörpern,die eineaus deh-nendeKraft ha-ben.Lewe-tiiintl chel!ck sichnach und»ach mit.

Materieist mürck«lich zer-tpriiet.

Bewe-gung gie-bet denUnter-scheid derTheile-

424 Las 4. Lap. Von -er Welt.

§. 682. Und aufdiesen Gründen beruhendiejenigen Regeln, welche die Mathematik!von der Bewegung der Eörper heut zu Ta« - ^gebcybringen, die eine ausdehnende Krafthaben, und ich in meinen Lllememis Xleckr- ^niese (a) erwiesen. ^

§. 68?. Aus diesem allem, was bisher von ^

der Bewegung aus der Erfahrung beygc,bracht, und mit tüchtige» Gründen erwiesen ^ ^

' worden, erhellet, daß die Bewegung sich decknicht in einem Augenblicke mittheilet, son« ^dern alles nach und nach gcschiehct, auch je« ^des seinen zureichenden Grund hat, warumes geschichet, und dadurch, wie es geschieht, dv

sich verständlich erklären lässet. M

§. 684. Da alle Materie in steter Bewe« Agung ist (§. 625.645.) und dadurch einThcil ' Vvon dem andern abgesondert wird; so ist sie I«in der That würcklich zertheilct, und zwar i«i>!über alle Massen subtil, daßwirdicKleinig, ckr

keit der Theile weder mit der Vernunfst er« l»treichen, noch mit der Einbildung fassen kön«

,len (§. 84.85.)- Sttt

H. 685. Und dadurch, daß alleMaterie Min Bewegung ist, und in einem Raume ver« sschiedeneBewegung hat, entstehet der Un«terscheid der Theile, und erhalten die Theile «r,ihre Grösse und Figuren (H. 54.6 k.). Dennwenn in der Materie keine Bewegung

wäre;

(s) Z. 404. legg.