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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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zz 4 Vas 4. eap. Von dev Welt.

Meten der H. 552. Derowegen muß ihr Wesen inWelt. Art der Zusammensetzung bestehen (§.

5 9.). Und demnach kan eine Welt von derandern nicht anders als in der Art der Zu-sammensetzung unterschieden seyn.

Wenn die §. 55Z. Da das Wesen der Welt un-Meltfticht veränderlich ist (§. 42.); so würde es nichtmehr die- mehr dieselbe Welt bleiben, wenn der ge-Mb« tzlei- ringste Theil davon weggenommen, oder' ein anderer in seine Stelle gesetzet, oder auch

ein neuer hinein gerücket würde: unerach-ret sie alsdenn in dem meisten der vorigenähnlich verbliebe (§. 18.). Es verhält sick-eben so mit einem jeden zusammengesetztenDinge. Denn wolte man aus einer Uhreinen Theil, der zu seiner Bewegung gehö-ret, wegnehmen und einen andern davor indie Stelle setzen; so würde es nicht mehreine solche Uhr bleiben, als wie sie vorhinwar. Es würde nach geschehener Verän-derung gantz eine andere Bewegung erfol-gen , wenn auch nur an dem einem Zahne ei-nes Radeö etwas abgefeilct würde: wie baldhernach (§. 5; 6.) mit mehreren» auSgefüh-ret wird.

Worin»«» H. 554. Weil alles, was einem Dingedie Veraa- ^kommet, in seinem Wesen gegründet istder"iSctt (§- somüssen alle Veränderungen, dieihren sich in der Welt ereignen, in der Art ihrerGrund Zusammensetzung gegründet seyn (§.552.).habe». Und solchergestalt sind die Dinge in der

Welt