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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Das 4. Lap. Von der Welt, zzz

nachgcfolget, und hingegen das Nachfolgen- ander vek«de den Grund, warum jenes vorhergegan- knüpffet.am; so folgen sie in einer Ordnung aufein-ander (§.lZ2.lZ4.) und also sind sie derZeitnach mit einander verknüpftet (§. 94. 54;

§. 548. Da nun die Dinge in der Welt In dermit einander verknüpftWnd, so wohl in so istweit sie zugleich sind, als in so weit sie aufeinander folgen (§.544.); so sind sie so wohldem Raume, als der Zeit nach mit einander Zcj? nachverknüpftet (H. 546.547.). vcr'nöpkee

tz. 549. Was der Zeit und demRaume Die Weltach niit einander verknüpftet ist, machet zu« >st eewaSfammcn eines aus. Denn aus der Der«knüpffung des verschiedenen dem Raumeund der Zeit nach erkennet man, daß es nurein Dtng sey. Da nun in der Welt derZeit und dem Raume nach alles mit einan.der verknüpftet ist (§. 548.); soistdieWeltals ein DtNg anzusehen.

§. ;so. Derowegen ist die Welt einGantzes, und die Dinge, welche neben ein- ^ander sind, ingleichcn die, so auf einander Tbe'ilknfolgen, sind ihre Theile (§. 24.). bcstehkt.

H. 55t. Was aus Theilen bestehet, ist Sie ist «inein zusammengesetztes Ding (tz. 5 lDa zusim»nun eine jede Welt ein Gantzes ist, daö aus men^setz«verschiedenen Theilen bestehet (tz. 550.); somuß eine jede Welt ein zusammengesetztesDing seyn-

§. 552 .