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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Vas 4. Cap. Von -er Welt, zz 5

Welt der Zeit nach mir einander verknüpfst,weil sie dem Raum nach mit einander ver-knüpfst sind (§. 548.).

§. Wenn demnach dem Raume W< dienach eine Aenderung geschähe, die in der Art Welt derj der Zusammensetzung nichtgegründet wäre, Z«l nach> als, wenn ein Theil vernichtet, oder von neu.em ersch ifen, oder mit einem andern ver.wechselt würde; so würden in folgendenZeiten gantz andere Veränderungen herauskommen, als sonst, wenn die Zujammense,tzung unverändert geblieben wäre. Undsolchergestalt würde die Welt auch der Zeitnach nicht mehr die vorige bleiben.

§. ;;6. Weil dieses nicht sogleich ein se. Es wirk»der begreiffen möchte, finde ich für rathsam ^cp eines durch ein Gleichniß zu erläutern. Es ver-hält sich die Welt nicht anders als wie ein " "" ^ 'Uhrwerck. Denn das Wesen der Weltbestehet in der Art ihrer Zusammensetzung(§. 552.); das Wesen einer Uhr gleichfals(§. z c,.). Die Veränderungen, die sich inder Welt ereignen, sind in der Art ihrer Zu-sammensetzung gegründet (§. 5 54.): dieBe-wegungen in der Uhr haben gleichfals keinenanderen Grund als die Art der Zusammen-setzung , die man in der Uhr findet (§. g z.).

Und also sind die Welt und eine Uhr indiesem Stücke einander ähnlich (§ 18.).

Keine weitere Ähnlichkeit, als hier erwiesenwird, muß man «nnehmcn. Nun setze man,

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