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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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-z z2 Das 4. <kap. Von der Welt.

bloß das Wesen eines Dinges darstellen (§.48- c. i. I^.) ; so folgt aus dem, was wirbereits angemercket, daß die Welt eineReihe veränderlicher Dinge sey, die nebeneinander sind, undaufeinanderfolgen,ins-gesamt aber mit einander verknüpffetsind.Wenn tz. 545. Ich sage, daß Dinge mit einan-Dinge mtt sind, wenn ein jedes unter

verknüvssk 'hne» den Grund in sich enthalt, warumfind. ' das andere neben ihm zugleich ist, oderaufdasselbe folget (H. 54z.). Z- E- Die Son-ne und Erde sind mit einander verknüpfst,weil die Erde durch die Sonne in ihrem ver-änderlichen Zustande erhalten wird (tz. 44.klarste, U.). Der Regen und der Wachs-thum der Pflantzen ist mit einander ver-knüpfst, weil er den Pflantzen Nahrung gie-bet(§.undalso mitunterdie Ursachen seines Wachsthums gehöret

(§. 29.).

Wenn fl« H. 546. Wenn unter denen Dingen, dieden: Rau« zugleich sind, eines den Grund insichent-»ttknüofft warum das andere neben ihm zugleichfind. " sd hat ein jedes unter ihnen seine beson-dere Art, wie cs mit den übrigen zugleich ist.Derowegen hat jedes seinen besonderen Ort,(§. 47 ) und also sind sie dem Raume nach(§. 46.) mit einander verknüpfst (§. 54;.).Wenn der H. 547. Wenn unter denen Dingen, dieZeit nach auf einander folgen, das vorhergehende denfir mit eiii» (H^ud in sich enthält, warum das andere" nach