Das 4. tap. Von -er Welt, zzr
wir aufdem Erdboden antreffen, einige vor-hergehen, andere hingegen kommen, und al-so eines auf das andere erfolget. Ja, wenngleich die Dinge selbst bestehen; so findensich doch bey ihnen viele Veränderungen, de-ren eine auf die andere erfolget, und derglci,chcn treffen wir auch in den Sternen an, we-nigstens in ihremStande gegen dieErde unduntereinander, wovon nicht allein die täg-liche Erfahrung, sondern hauptsächlich dieBeobachtung der Sternkundigen zeugen.
Denn wegen ihrer grossen Weite von demErdboden (§. ;z;. Östron.) lassetfichsonstnichts veränderliches von ihnen wahrneh-mcn, ausser was man ans den veränderli-chen Flecken in ihnen geschlossen (H. 290.gl2. g Östron.). Wenn man die Din-ge, die neben einander sind, als auch die aufeinander folgen, mit ihren Veränderungengegen einander halt; so erkennet man z. daßimmer eines seinen Grund im andern hat,und eines um des andern willen ist, das ist,daß sowohl dieDinge, welche neben einandersind, als welche aufeinander folgen , in ein-ander gegründet find (§. 29.). Und das istes, was wir überhaupt von denen Dingenanmercken können, die zusammen die Weltausmachcn.
§. 544 - Da nun die Würcklichkcit der Mat! «iiitDinge nicht mit zu ihrem Wesen gehöret Welt ist«(§- 55 -), die Erklärungen der Sachen aber
bloß