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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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z zo Das 4. Cap. Von der Welt.

werben, wenn meine vernünftige Gedan-cken von der Natur und ihren Würckungenzum Vorschein kommen werden. Hierwollen wir nur dasjenige beybringen, waszu der allgemeinen Erkantniß der Welt gc-höret, die man bisher fast gantz und gar ausden Augen gesetzet, unerachtek es eine vonden wichtigsten Wahrheiten ist, diewir er-kennen können, indem daraufdie ErkantnißGOttes und der natürlichen Religion be-ruhet, auch die schwceresten Knoten, diedawider gemacht werden, daraus glücklichaufgeloset werden, wie aus dem letzten Ca-pirel zur Genüge zu ersehen ist.

Wie wir H. 542. Damit wir nun einen richtigenr en Begkis Ax^ch der Welt erlangen; so dörffen

Welt er- wir nur acht geben auf diejenige, die vor unslariM. stehet, und darbey erwegen, was wir darin,nen von einander unterscheiden können (§. 7.c. 1. k-vg.), auch die Sachen, die wirwahrnehmen, gegen einander halten (§. t 9.cap. crr.).

Wie rmft« tz. Indem dieses geschiehet ; so fin,den wir l. auf unserem Erdboden vielerlei?kPaWi. ^^^^engesetzteDinge(§. ; l>), dis nebeneinander zugleich sind, und in dem Himmeltreffen wir auffer der Erde noch andere gros-se Cörper an, die zum Theil mirdcrErde,zum Theil mir der Sonnen eine Ähnlichkeithaben(§. 29 r. z; st. äkron.). Wir neh-men T. wchr, haß unter denen Dingen, die