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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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was wir von ihr wahrnehmen. Z27

H treffen, bleibet eine Sache, die untersuchetwerden muß.

f. §. ;z). Wir merckcn auch im Gegen- Ueb««m-kS theile an, daß gewisse Bewegungen im Leibe stinmmna^ erfolgen, wenn die Seele dergleichen Verve- ^ dtibk»

R Zungen verlanget. I. E. Ich will nach ei->1,er Sache greiffen; so strecke ich den Arml!> darnach aus. Ich will aufstehen und weg-v gehen; so gcschiehet auch solches. Diesespfleget man willkührliche oder freywtl-dik itge Bewegungen zu nennen.

W §. tz6. Wenn wir auch hier nicht weiter Daß lster»

, ß gehen wollen, als was wir erfahren; so kön- aus keineH nen wir nicht mehr sagen, als daß gewisseB Bewegungen des Leibes zu der Zeit geschc- yM,rs hen, wenn wir dergleichen wollen, oder auch schelle«unterlassen werden, wenn wir sie nicht wol-kk» len. Da wir aber wiederum keinen Be-grif, auch nichteine>, klaren, von der Wür-ckung der Seele haben, wodurch sie die Bc-^ wegung imLeibe hervorbringcn sollte; so kan! man dergleichen Würckung nicht als in derM Erfahrung gegründet ausgcbcn, vermöge

B dessen, was schon vorhin (§. 525-.) gcsagetA worden.

^ § 5 Z 7 - Unterdessen brauchet man auch Wtbr'g«

^ hicrbey die Behutsamkeit, die wir zuvor in El i'nue«

^ einem ahnlichen§attc(§.;;O.)in achtgenom-

h men. Wir vcrwerffen nehmlich dcs-tz, wegen noch nicht die Würckung der Seele^ in den Leib, sondern lassen sie nur zu wei-i- X 4 terer