^ was wir von ihr wahrnehmcn. rZ?
-kr,. Denn eben dasjenige ist ausser unser Ge--gerc. walk, das wir nicht thun können: gleichwie
im hingegen tu unser Gewalt ist, was mr
8c. thun, oder durch unser Thun zuwege brin»
ni. gen können.
Rch §. 226. Wir finden auch, daß es eben so Eiiipfln«
Mir tvenig in unserer Gewalt stehet, ob wir et- kuagenN was empfinden wollen oder nicht. Denn so stnd noch»me, bald die ausserlichenDinge die gehörigeVcr« ^sttr, änderung in den Gliedmassen der Sinnen»gl. verursachen, müssen wir uns dieselben auchliß vorstellen. Und daher sind die Empfindun»
Ä gen nothwendig, sowohl in Ansehung ihres
»» Daseyns, als in Ansehung ihrer Beschaf,
sich fenheit (§. gL.).
>löp §. 227. Da wir aber nichts sehen können, Wie weitals was Licht ins Auge werffen kan: da "st sie jabeydr wir nichts hören können, als wovon der
gelÄ Schall in unsere Ohren fället: da wir
nichts riechen können, als wovon ein Aus-kW- fluß in unsere Nasen kommet: da wir nichtsM, schmecken und fühlen können, als was un-M st re Zunge und unfern Leib berühret (§.
nrP. 22 t.); so richten sich die Empfindungen
nach dein Stande unseres Eörpers gegenhjj die übrigen. In so weit nun in unsererGewalt stehet diesen zu andern, und in ssMii weit wir die Veränderungen in den Glied»
Massen unserer Sinnen verhindern können,in so weit sind sie in unserer Gewalt(§.?rz.). Wennwirabereinmahlaneinem
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