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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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r rc» Das z. T. Von der Seele überh. ! B

Unter-scheid derGedanckeniu Anse-hung des-sen, wasIv>r grden»cken.

Was wirti»S vondem Kör-per geden-ckc».

Woherwir unse-ren Leih

erkenne»-

wenn unsere Gedancken dunckel sind in An-sehung der Theile oder deö mannigfaltigen,so in einem anzmressen.

§. 21 5 . Es stellen mir aber meine Gedan-ckcn entweder gegenwärtige, oder abwesendeDinge, und dieselben entweder ausser mir,oder in mir vor. Woher wir erkennen, ob et-was ausser uns, oder in uns scy, ist schonoben erkläret worden (H- 4;. 19?-)- Wer,aus wir aber,daSgcgenwärtigevon dem ab-wesenden unterscheiden, wirb ausdcmfol-genden mit mehreren! erhellen.

§.217. Die Dinge, welche wir uns alsausser uns vorstellen, sind lauter zusammen-gesetzte Dinge, die wir durch Grösse, Figu-ren und Farben unterscheiden, und derenStand gegen einander und Veränderungdesselben, als auch ihrer Theile durch dieBewegung wir an ihnen wahrnehmen.Diese Dinge pflegen wir Cörper zu nennen,und unten an seinem Orte werden wir unter-suchen, was sie eigentlich sind. Hier gehenwir nicht weiter als auf dasjenige, welcheswir wahrnehmen, wenn wir auf unsere Ge-dancken acht haben.

H. 218. Unter diesen Eörpcrn halten wireinen vor unfern Leib, weil sich die Ge-dancken von den übrigen nach ihm richten,und er uns allezeit gegenwärtig bleibet,wennsich alle übrige ändern.

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§. 219- i