n8 Vas z.e. Von-er Seele überh.
sey eine Tugend solche Speise undTranckund soviel davon zu gemessen, als zur Ge«sundheiterfordert wird; so kan ich denUn«terscheid dieser Tugend von andern bestim«»nen, und habe demnach den ersten Grad derDeutlichkeit. Wenn ich nun ferner zu ja«gen weiß, woraus man die Tugend und ge-sunde Speisen, auch die zur Gesundheit ge«hörige Menge derselben erkennen soll; sohabe ich den andern Grad der Deutlichkeit,und so weiter fort. Es dienet auch zur Er-läuterung, was anderswo (tz.9. c.t.L.og.)gesaget worden.
Wie §. 2 > 1. Es erhellet hieraus zugleich, daß
G ade d«r die Klarheit immer einen Grad tieffer her«Ala Veit unter kommet als die Deutlichkeit. Der erste
und?)eiit«
licvk it Grad der Klarheit hat keine Deutlichkeituiuerschit» (§- l 98 .206.); mit dem andern Grade der
den
Zustand
deutlicher
Ncban«
kk«'i.
Klarheit fanget sich der erste Grad derDeutlichkeit an (tz.207.), und so weiterfort
§. ei'. Da wir immer viel auf einmahlgedencken, als z. E. ich sehe viel Sachen aufeinmahl; so wird der gantze Gedancke, dersich auf alles zugleich erstrecket, deutlich,wenn gleich die besonderen Gcdancken,dienur auf eines von denen Dingen,daranwir zugleich gedencken,sich beziehen,nur klarsind (§. 20°?.). Und wenn wir dannenhersnun von einander unterscheiden können,woran wir zugleich gedencken, ob wir gleich
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