^ was wir von ihk wahrnehmen. rrz
Hern ihn andern sagen können. UndalS-denn sind unsere Gevancten deutlich,cheiik A.E.Wenn ich an einDreyecke und einVier-»H ecke gedruckt; so kan ich den UnterscheidMic ^ des Dreyeckes und Viereckes bestimmen,und wenn mich jemand fraget, wodurchW ich diese Figuren von einander und bey-Mn de von allen übrigen unterscheide ; so kan"W ich den Unterscheid auch sagen. Nehmlichmsm es kommet hier auf die Zahl der Seiten an.
Im Dreyecke sind drey Linien, im ViereckeMz aber vier Linien, die dem Umfang ausma-M chen. Und daher erkenne ich, daß der Ge-Mn dancke von dem Dreyecke unterschieden sey. Iq von demGedancken von demVierecke(§. 7.).
MD Es sind aber alsdenn die Gedancken vondem Dreyecke und von dem Vierecke deut-cder r lich. So, wenn ich an zwey geschriebenemkl'l Wörter gedencke, unterscheide ich sie durch^ die Buchstaben, daraus sie zusammen gese-tzct sind. Und diesen Unterscheid kan ichsagen, wenn mich jemand darum fraget.
AK Derowegen sind meine Gedancken von den>H du Wörtern deutlich.
tz. 227. Es ist nehmlich zu mercken, daß Woher dieunsere Gedancken jederzeit vieles in sich fas-sen. Wenn wir nun an eine Sache ge- E'
^ dencken, und unsere Gedancken sind klar inz > Ansehung ihrerTheile oder des mannigfal-^ ,x Ligen, was in einem anzutreffen; so entstehet
qus dieser Klarheit die Deutlichkeit. Jn-
^ x! H - dem