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krh was wir von ihr wahrnehmen, uz
ch chct, daß wir sie nehmlich sehen und durch ih,reu Unterscheid von einander erkennen kön-nen; so nennen wir auch daS/enige in unsererSeele einLicHc, welches machet, daß unsereGedancken klar sind und wir durch ihren Un-terscheid einen vor dem andern erkennen kön-nen, das ist, welches uns des Unterscheidesvergewissert. Worinnen aber dieses Lichtbestehe, ist noch nichtAeitzu untersuchen.
H. 204. Daher verstehen wir nun auch,was die Redens-Arten haben wollen, esbeginne in uns Lrchc zu werden, in-gleichen, es ist m Mir noch yanyfinsterund dergleichen. Nehmlich wir sagen, eswerde lichte, wenn wir etwas in einer Sachewahrnehmen, dadurch wir sie von andernunterscheiden können, und von diesem Un-terscheide völlig versichert sind. Hingegenwenn ich nichts von andern zu unterschei-den vermögend bin; so sage ich, es sey nochgantz finster in mir. Iemehr nun aber dieGewißheit zunimmer von dem, was ich in ei-nem Dinge unterscheide; je mehr wird esauch lichte. Die Erfahrung zeiget, daß die-se Redens-Arten nicht anders als so genom-men werden (§. i6.e.4>
§. 20;. Was aber inSgesammtvon all-gemeinen Wörtern und Redens-Arten zubemercke 1 ist, das müssen wir auch von diesenin acht nehmen. Nehmlich, wenn man inbesonderen Fällen saget, es werbe nunmeh-
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Wenn «slicht wirdin derGes»le, wenn esfinster ist.
Wie manes ankernsaget, daßes lichterwirb.