ro4 Dao2.Lap.Von den ersten
der Arten aus Holtz verfertigter Dinge an-genommen werden.
Warum. H. i87. Weil nun aber durch diese Ein-ni'ede"' schi'änckungen verschiedene Grade derVcll-stÄ»dig'e kommenheitcn und UnvollkommenheitenGrade der entstehen, vermöge desGrundcö und der da-Dollkom- her rührenden Regeln, warum sie so <leker.»nenheit mlnrietwerden(§. 154. 169.); so hat einvollkom- Geschlechts und eine jede Art, ja auchnienhci/ jedes eintzelcs Ding einige beständigehabe». Grade der Vollkommenheit und Unvoll-kommenheit, die sich nicht andern lassen,so lange cs von diesem Geschlechts, oder vondieser Art, oder auch eben dasselbe Dingverbleibct.Und dieses kan man wesentlicheVollkommenheiten und Unvollkom-menl-ciren nennen, weil sie bey einerSacheso lange sind als ihr Wesen. Auch in derTchat zu dem Wesen der cintzelen Dinge,die zu einer Art und Geschlechts gerechnetwerden, gehören.
Wenn §. ikg. Wenn in zweyen Dingen etwasDu^estch anzutreffen, davon eines den Grund in demder b!riu ' ""d"" hat; so beziehen sich dieselbenl/en. ' Dinge auf einander, und deswegen wer-den es sich auf einander beziet.endeLinge genennet. Z. E. Wenn ich frage,warum Eain in die Welt kommen ; so ist dieAntwort, weil ihn Adam gezeuget hat. Undalso hak Eain den Grund seiner Würcklich-keit inAdam (§. 29.). Solchergestalt bc-