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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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' Gründen unserer Lrkäntniß. io;

kitz unterschieden wäre: welches alles an seinemllch» Orte gründlicher soll ausgcführct werden,dch Weil nun aber durch die Art der Ausam-dkW mensetzung nichts als Figuren (§. ;g.) undabgemessene Grossen (§. 6 ,.) entstehen kön-nen; so bleibet auch hier der UnterscheidW bloß in Einschränckungen der vor sich beste-rsitili hendenDinge.

> ch §. 18^. Es ist aber leicht zu erachten, Unter«

M daß die Einschranckungen beständig seyn lcheidver^ w müssen, das ist, sich nicht gleich wieder ver- ^Schuch»abgc, ändern lassen, darinnen der Unterscheid der

Arten der Dinge und ihrer Geschlechter zu wird wel«W> suchen, denn sonst müste ein Ding immer tereUlä»Ml» seine Art ändern: welches, wie wir e 6 er- "t.tzch fahren, nichtgcschiehet. Woraus erhellet,nst»i> daß, so lange diese Art der EinschranckungM dauret, so lange wird auch die Art des Din-nU» geS nicht geändert; so bald sie aber aufhö«ret, so bald höret auch die Art desselben auf.sliM A E- Der Unterscheid einerKugel und einesÄ al! Würffels vom Holtze bestehet in der Figur.

Diese aber ist etwas, welches in dem Holtzein du beständig verbleiben kan, so lange das HoltzMn soridaurct. Hingegen wenn eine höltzerneKugel warm oder naß wird, kan sie wieder-M,.' um kalt oder trocken werden, ohne daß dieHiBL Materie des Holkes nicht mehr dieselbe ver-bleiben solte. Und daher kan weder Wär-me noch Kälte; weder Feuchtigkeit nochTrockne zu Bestimmung des UnterschiedesG 4 der