^ Gründen unserer Erkänmtß. 9z
^ zusammen, und bringet daher nicht gleich-er, viel Vollkommenheit hervor. Als, inei-w nein Gebäude lassen sich z. E. Thüren undW Fenster auf verschiedene Art machen : al-!>», lein ein jedes von ihnen schicket sich nicht soM wohl zu den übrigen Theilen des Gebäudes«ch als das andere, und stimmet mit der Haupt-!dq Absicht des Bau-Herrns nicht so wohl; j« überein.
Ä §. 17g. Man siehet aber hieraus zu- Woherdieim: gleich, woher die Grade der zusammenge« Grade in
ter, setzten Vollkommenheiten entspringen,!"^^"'nehmlich 1. aus den Graden der einfachen,die in denen Theilen zu finden, L. aus der meichcitenich« 2 lrt der Ausnahnre, die in der Zusammen« ealsprin«fei»! setzung zu machen. gen.
Hst §. > 74. Wer demnach den Grad der Wie der« Vollkommenheit erkennen will, der muß ^rad derM r . die einfachen Vollkommenheiten sich be«z« kannt machen (§. 157.), und 2. die Regeln „ 2 ,
M aus ihren Gründen herleiten (§. l 64 ).Dar, wird,nach muß er g. die Regeln gegen einanderHallen, und daraus die Arten der Ausnah-^ me beurtheilen (H. r6;.). Endlich mußer 4. untersuchen, von welchen Regeln die^ E Ausnahme zu machen (§. l 69.). Auf solche^ Weise wird man erkennen, ob der höchstestU 6rad der Vollkommenheit für den ange,gebenen Fall angetroffen wird oder nicht.
^ Das Exempel eines Gebäudes kan solche»zur Gnüge erläutern. Allein weil hier so