und MI«möglichvon Doll»komme«.«hctten zumchcilen.
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von einer
Art.
yr Das 2. Lap. Von den ersten
stimmen soll, sehr groß ist, fället es schwer >von der VollkommenheitdeS Gantzen zu ur« ztheilen. Und dieses «st die Ursache, war«um die meisten sich betrügen, wenn sie vonder Vollkommenheit der natürlichen Din«ge urtheilen wollen. Ja, eö gehet ihnenauch wol in den Wercken der Kunst nichtbesser. Ist aber die Zahl grösser, als daßwir sie zu überdencken vermögend sind; sostehet gar nicht in unserer Gewalt die Voll«kommenhcit des Gantzen zu bcurtheilcn:welches wir in folgenden von der Weiter« !weisen werden.
§. 172. Da eine Vollkommenheit grös,ser seyn kan als die andere (§. 154.), auch indenen zusammengesetzten mehr als auf eineArt sich von den einfachen abweichen lasset(§.165.166.); so können Dinge von einerArt gar sehr von einander unterschiedenseym Denn z. E. auf einen Platz könnengar verschiedene Gebäude aufgeführet wer«den, da der Hauptgrund, nehmlich dieAb«sicht des Bauherrns in Ansehung des gan«tzen Gebäudes, einerlei) bleibet. Der Un«tcrscheid aber entstehet aus denen verschiede«nen Graden der Vollkommenheit, die imgantzcn Gebäude anzutreffen. Eö kommetin denen Dingen allerhand vor, welchessich auf verschiedene Art cierermirnrenläs«set. Jede Art, wie es äererminiret wird, >stimmet nicht mit dem übrigen gleichwohl