' Gründen unserer Lrkänrniß. 91
Theilen zusammengesetzet sind, in acht ge-^ nommen werden muß. Damit man alles,u> was man in das Gebäude zu führen hat, be-Zek, quem durchbringen kan (§. cir.); so ist dieseA bequeme Durchdringung der Sache dieQuelle der Unvollkommenheit,ch tz. 170. Weil einfache Vollkommenheit Unvoll«ten zuweilen wider einander seyn(§. i6z.), kommen«Mas. und daher einige Ausnahme geschehen must; A'k m
kr so kan in einer zusammengesetzten Vollkom.ak menheit angetroffen werden, was, wenn es Vollkom«ln, vor sich allein wäre, unter die Unvollkom-menbeitZ. menheiten gehörete (§. 169.). Da nun aber des San«^ die zusammengesetzte Vollkommenheit ohne V«" ütbö«Ml dieseAusnahme nicht bestehen kan (§.165.);
so ist die daher sonst entstehende Unvollkom-rim menheit für keine zu halten, und was dem-Hm nach eine Unvollkommenheit ist im Theile,das gehöret mit zur Vollkommenheit des„dir Gantzen. A. E. Wenn einer ein Gebäude^ der Wirtschaft halber, nicht aber zum,§ela Pracht aufführtt ; so kan man für keine Un«rB Vollkommenheit rechnen, obgleich der Thor-weg der Symmetrie zuwider lauft, wo«ferne man nur erweisen kan, daß nicht auf ei-ne andere Art, da der Symmetrie mehr ein>il ,i> Gnügen geschehen wäre, alle Absichten des^ Dau.Herrns eben so gut, wo nicht noch bes-scr, hätten können erreichet werden.
§. 171. Wenn demnach die Anzahl des W,no -g^ mannigfaltigen, so mit einander überein, schwer^ siim-