Das r. Lap. Von den ersten
muß alsdenn weichen: Massen in Gebäudenalles endlich mit der Haupt-Absicht desDau-Herrns zusammen stimmen muß (§. r./»rckm. civil.). Woraus man erstehet,daß der Grund der Ausnahme in besonder«!Fällen sich gar leicht zeiget.
Was den §. 168. Da die Regeln aus dem Grunde
g«. der Vollkommenheit entstehen (§.164.); so«nasser ist, vollkoiumener, was den Regeln gemäßssr ist, und daher machen die Menge derMiner!"' Regeln, die alle zusammen stimmen, Gradeder Vollkommenheit aus: aus den Gradenaber erwachset eine Grösse (§. 106.). A. E.Grade der Je mehreren Regeln, die alle mit der Ab,Dvllkom, sicht der Thüre und der Haupt-Absicht dermrnheit. gantzen Gebäudes zusammen stimmen, dasist, ihren Grund darinnen haben, bey einerThüre ein Genügen geschichet; je grossereVollkommenheit hat dieselbe Thüre.
Dover §- '69. Weil demnach die Regeln die«„voll, Vollkommenheit Hervorbringen (§. r 68.);kommen, so müssen die Ausnahmen von den Regelnheit kom« Unvollkommenheit machen, und der Grundher Ausnahme ist die Quelle der Unvollkom-menheit. Damit «vir bey unseren« Exem-pel verbleiben; so ist klar, daß ein allzugros-ser Thorwcg eine Unvollkommenheit imGebäude sey, »veil er der Symmetrie zu-wider ist, welche, wie in Gebäuden (H. 20.Xrcdrk. civil.), also in allen übrigen cor,perlichm Dingen, dw aus verschiedener Art
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