' Gründen unserer Lrkäntnlß. S7
«ine solche Höhe und Breite haben, daß, man durch die Thüre ungehindert bringen"E kan, was dadurchzu bringen ist. Und hier
kan stchs fugen, daß man eine Höhe oderdn Breite, oder auch wol eine Höhe undÄ Breite zugleich haben muß, die mit derVerhältnis, so man sonst erwehlen würde,
"">1 picht zusammen ftinnnet. Daher lauffenho« die einfachen Vollkommenheiten wider ein,lch>k> ander. Dieses kan noch mehr geschehen!T in zusammengesetzten Dingen, wo die vcr-« schiedcne Thcile verchiedene Vollkommen,
Er Helten haben, ingleichen wenn in einfa,
!> dir chen Dingen eine grosse VkannigfaltigkeitM v anzutreffen, wo jedes von dem mannigfal,dksw tigen eine besondere Vollkommenheit habenM kan.
dch §. 16-j. Da eine jede Vollkommenheit IrdtVoA,M ihren besonder» Grund hat, daraus sie er-di! kannt und beurtheilet wird (§. l;z. l;>.); „Ziegeln!so hat auch jede Vollkommenheit ihre Re-jW» gcln, und wenn die besonderen Vollkommen- Wenn fieHM Heiken, daraus die zusammengesetzte erwach- wider ein,
>1, d>! sen soll, einander zuwider lauffen; so ftrci- 5"'"^
A.Z, ren diese Regeln wider einander. Als, in'dem vorhin gegebenen Exempel voll der„ B Thüre sind zwey Regeln, die in besonderenFällen wider einander lauffen können. Dieerste ist diese: Dis Hohe zur Breite soll eine, Verhältniß haben , die sich in kleinen Zah,
E len ausdrucken lasset. Die andere heisser.
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