86 Das 2. Lap. Von Len ersten
vorigen Gründe noch nicht genung cinge«schräncket war.
Mas «in» §. 162. Wenn nun verschiedene Gründezulammet»' hxx Vollkommenheit sind, die aus den be-
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sonderen zusammen erwachset; so müssenauch die besondere Vollkommenheiten miteinander zusammen stimmen, denn sonstwä-re nicht möglich, daß aus ihnen zusammengenommen eine zusammengesetzte her-aus kommen könte (§. r; 2.1: welches geschie-hst, wenn die Gründe der besonderen Voll-kommenheiten einen Grund haben, darausman ersehen kan, warum sie bey einanderzugleich statt finden. Wer demnach dieVollkommenheit eines Dinges genau er-kennen will, der muß nicht nur die beson-deren Vollkommenheiten erwegen, sondernzugleich in Betrachtung ziehen, wie diesebesondere Vollkommenheiten mit einanderzusammen stimmen, und also aus ihnen diezusammengesetzte erwachset.
H. 16?. Es kan aber geschehen, daß wennaus vielen einfachen Vollkommenheitenlausten ,u,""e zusammengesetzte erwachsen soll, dieweile«, wi. einfachen einander zuwider lausten. Z. E.der etoi>i,In der Bau-Vunst erfordert die allgemei-
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ne Vollkommenheit bei) der.Thüre emeVerMniß der Breite zur Höhe, die manleicht erkennen kan, das ist, die innichtgarzu grossen Zahlen bestehet. Der Grundder «igenthümlichen Vollkommenheit will
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