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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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^ Gründen unserer Lrkänrniß. 8;

^ Falle stimmet das mannigfaltige mehr alseinmahl zusammen: als, in dem vorhin ge,

^k' gebenen Epempel des Fensters finden wir ei,nen doppelten Grund, darinnen alles, wasAn, bey dem Fenster wahrzunehmen, zusammenkommet, nehmlich dieErleuclMng der Ge-mächer und die bequeme Aussicht. Dero,

W« wegen hat man bey dem Fenster eine dop,pelte Vollkommenheit zu erwegen. Ja, dadie bequeme Aussicht sich wiederum in zwey>e; ss Gründe zerlegen lasset, nehmlich dafi manentweder erfahren kan, was auf der Strasseihm vorgehet oder auch mit einem zur Veran,

M derung daran bequem liegen mag; so kön,

!>njm te die letzte Vollkommenheit in zwey zer,

W theilet werden, und solchergestalt wäre beym P dem Fenster als einem Fenster eine dreyfache ^bm Vollkommenheit zu finden, daraus nach,

>ch p dem zusammen die gantze VollkommenheitmP erwachset.

B §. 16 s. Auch ist zu mercken, daß unter, gg.-xydikK weilen über die Grunde, so aus dem Wesen «vH wek«Mk der Sachen genommen werden, nochande. tee aus.,hrO - re allgemeine seyn können, mit denen gleich, gesühnt.M ii fals übercinstimmen muß, was in einem. M Dinge wahrgenommen wird. Als, indemEpempel von dem Fenster ist ein allgemei,

^ ner Grund der Vollkommenheit die Ver,haltniß der Abmessungen gegen einander:dadurch wird die Art der Verhältniß der^ Breite zur Höhe ausgemacht, die durch die^

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