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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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74 Das r. Tap. von -en ersten

MM bat feder Ordnung allgemeine Regeln, darausKegel», sie beurtheilet wird. Und wo man demnacherdenklich verfahret, richtet man sich nachRegeln.

Ms k §' ^ 42 - Weil alles seinen zureichendenvndTraiim ^^nd hat, warum es ist (§. zo.); so mußkst. es auch beständig einen zureichenden Grundhaben, warum in einfachen Dingen dieVeränderungen so und nicht anders aufeinander folgen, in zusammengesetzten Din-gen die Theile so und nicht anders »ebeneinander stehen, auch ihre Veränderungenso und nicht anders auf einander erfolgen.Solchergestalt ist hier eben eine solche Ord-nung, als wie sich in dem ordentlichen Vor-träge eines Beweises befindet (§. i z b.). Danun dergleichen Ordnung sich im Traumenicht befindet, als wo vermöge der Erfah-rung kein Grund anzuzeigen, warum dieDinge bey einander sind und so neben ein,ander stehen, auch ihre Veränderungenauf einander erfolgen; so erkennet manhieraus deutlich, daß die Wahrheit von demTraume durch die Ordnung unterschiedensty (§- r 7-)- Und ist demnach die Wahr-heit nichts anders als die Ordnung m denVeränderungen der Dinge: hingegen derTraum ist Unordnung in den Verände-rungen der Dinge.

Der Um §.k4g.DamitdieseSdestobesserversian,ttchj-ttd den werde, so finde ich es für nöthig den

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