^ Gründen unserer Lrkäntniß. 7z
^ chcs angetroffen wird, sondern vielmehrldarinnen, daß zuerst gesetzet wird, was zuerst!kj gehöret, und ein jedes so nach einander fol-get, wie es sich gebühret. Allein wenn sielch. die Sache genauer erwegen; so werden sie ^finden, daß allerdings die Sätze hierinnen -
Elii einander ähnlich sind (§.i 8-), daß jederzeit> «ch der vorhergehende den Grund in sich ent-m« halt, warum mir der folgende einfallct, fol-sazr« gends die Stelle eines jeden auf einerlei)
:mi- Art äerermimret wird,chr, §. i g Weil die Ordnung in der Aehn- Ordnungi« lichkeit des mannigfaltigen bestehei(§.lz2.); begreif«T, so wird die Stelle eines jeden davon auf ei- Ad ^
»fD nerle») Art ciererminiret (§. r 8-) und dem-
nach hat hier alles einen Grund, warum es erkläretimrd diese und keine andere Stelle cinnimmet, werben-grd oder auf dieses und nichts anders folgetiesch (§- 2 9-)> Und daher ist eine Ordnungbegreiflich, kan auch andern verständlich er-lich kläret werden (§.77.).
Mg §. 140. Wenn man demnach eine Ord- Woraus
>M nung erkennen will; so muß man denGrund man eineEi untersuchen, waruni mannigfaltige Dinge OrdnungMi, auf diese Art neben einander sind, oder auf "kennet,einander folgen, und dabey acht geben, ober einerley ist, oder aufeinerley Art abwech-
chd« sclt. Dievorhin(H. ;zg. IZ4. I Z7.I Z8.)
^ gegebene Exempel können zur ErläuterungB dienen.
W, §- 1 - Auf solche Wege findet man in ^
E 5 jeder