Mas derRaum ist
Was derOrr ist.
24 Das 2. Lap. Von den ersten
der unterschieden sind. Ein jeder wird beysich selbst befinden, daß, so bald er annim-met, c6 sollen verschiedene Dinge zugleichseyn, er sich eineSauffer dem andern vorstel-let, und eben darum, weil es ihm unmöglichfället zu gedenckcn, es kanten zwey verschie-dene Dinge eines allein seyn (§. 10.17.), esihm auch unmöglich ist, sich eins in dem an-dern vorzustellen.
§. 46. Indem nun viele Dinge, diezu-' gleich sind, und deren eines das anderenicht ist, als ausser einander vorgcstclletwerden :§. 4;.); so entstehet dadurch un-ter ihnen eine gewisse Ordnung, dergestaltdaß, wenn ich eines unler ihnen für das ersteannehme, alsdenn ein anderes daSandere,noch ein anderes das dritte, noch ein an-deres das vierdte wird, und so weiter fort.Und so bald wir uns diese Ordnung vorstel-len ; stellen wir uns den Raum vor. Da-her, wenn wir die Sache nicht anders an-sehen wollen, als wie wir sie erkennen ; somüssen wir den Raum für die Ordnungderer Dinge annehmen, die zugleich sind.Und also kan kein Raum seyn, wenn nichtDinge vorhanden sind, die ihn erfüllen: un-terdessen aber ist er doch von diesen Dingenunterschieden (H. 57. .
§. 47. Auf solche Weise erhält ein jedesDing eine gewisse Art, wie es mit andernzugleich ist, so, daß keines unter den übri,
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