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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Gründen unserer Erkantniß. 25

gen auf eben dieArt mit den andern zugleichist, Und eben dieses ist cs, was wir den Orteines Dinges zu nennen pflegen. Nehmlichder Orr ist die Art und Weise, wie ein Dingneben andern zugleich da ist. Wir gehenhier bloß aufdat-senige, was flch deutlich be-grciffcnlassek(H. i z.c.i.Uog ).

§. 48- ließe sich hier auch zeigen, was Warumdie Stellung eines Dinges gegen die ande- dir Ekel»re, die Weite eines von dem andern, die Ge»gendcn und dergleichen mehr sind: allein ^^«1weil ich besorge, es möchten ihrer viele, sa mg» er«wol die meisten, solches für unnütze Sub- klarettilitäten halten, und sich dadurch von der werden.Erkäntniß des folgenden abschrecken laßen,auch die Erklärungen dieser Dinge ebennicht nöhtig sind, wenn man das folgendeverstehen will; so habe ich vor diescsmal eslieber bcy Seite setzen, und bis zu einer an-deren Gelegenheit verspüren wollen.

§. 49. Es ist aber aus dem, was von dem Wir d«eOrte gesaget worden, leicht zu erachten,daß Ort uadder Ort und Raum nichts in einem Dingeändert, indem er mit seinem innern garnichts zu rhun hat: unterdessen doch jenerso wohl von ihm, als von dem Orte eines an-dern Dinges unterschieden ist (§. 17.), dochvon dem letzter« bloß der Zahl und Grössenach (H. l 8- 2o.).

§. 50. Und daher ist es möglich, daß ein Warumjedes Ding den Ort eines andern einneh- ein DingV 5 men