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te ziigleich ein Geist seyn. Ja, weil alles,waseiner Sache beständig zukommet, und vonihrem Wesen unterschieden ist, seinen zurei-chendcn Grund in ihren» Wesen haben,nuß(§. ZZ-); so kan auch einem Dingenichts beygeleg'et werden, was nicht in sei-nem, sondern in dem Wosen eines anderenDinges gegründet ist. A. E. Man kan ei-nem Vierecke keincsweges die Eigenschafteneines DreyeckeS beylegen,noch einem Eorperdie Eigenschaften eines Geistes, oder einerPflantze die Eigenschasften eines Thieres,als,einGedächtniß.
§. 44. Was einig und allein in dem Was «in«Wesen eines Dinges gegründet ist, wirbligen«eine Eigenschaft genennet. A. E. Sehen 'n-ist in dem Wesen eines Thieres, das Augenhat, gegründet,und also eineEigenschaft des-selben. Und also können die Eigenschaftenvon einem Dinge nicht abgesondert werdenund sind so wohl als das Wesen selbst un-veränderlich (§. 42.), und dasjenige, waseinem Dinge nothwendig (§. zg.), und alsobeständig zukommet.
§. 45. Wenn wir auf uns acht haben; Wa--,,«;so werden wir finden, daß wir uns vieler «er unSDinge als ausser uns bewulb sind. Wir misstesetzen sie aber ausser uns, indem wir erken-^"^nen, daß sie von uns unterschieden sind:gleichwie wir sie auch ausser einander se-tzen, indem wir erkennen, daß sie von cinan,
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