en
^,W>
N»k!»
NUGf
AK
KlA
>»k;
»kam
>!gtz!»hl »in,lllhM'kw,»kl«mdiz!«»»»A>!»I,-Lii»tz, e>»
j»ckll.
Iköl-re
L>»'
l»zdS
chM
kl»
Gründen unserer Lrküntnisi. 21
von solcher Beschaffenheit sind alle Wahr-heiten in der Geometrie.
H. z8. Was möglich ist, kan nicht zugleich Das Wr-unmöglich seyn (§. r o.), und wenn etwas 5 "auf eine solche Art und Weise möglich ist;si> kan cs nicht zugleich auf eine solche Art big.und Weise unmöglich seyn (§. eir.), und istdemnach nothwcndig möglich (§.z6.). Danun die Möglichkeit an sich etwas nothwen-diges ist, das Wesen aber eines Dingesdarinnen bestehet, daß es auf eine gewisseArt und Weise möglich ist (H. z;.); so istdas Wesen nothwcndig.
§. ZI. Was nothwcndig ist, ist auch DaSnoch-ewig, das ist, kan weder Anfangnoch Ende wmdigehaben. Denn, wenn etwas nothwcndig ist; 'u *w>g»so ist unmöglich, daß es nicht seyn kan(§.z6):hätte es aber einen Anfang oder ein Ende;so konte es auch nicht seyn. Es lasset sichaber dieser Satz nicht umkehren, denn dieNothwendigkeit hat einen andern Grund,als die Ewigkeit (§. g6.).
tz.4o.Da nun das Wesen berDmge noth- Das Dt«wendig ist (ö- g8.); so ist dasselbe auch ewig, st", >stbas ist,man kan keine Zeit setzen, da ein Ding ^'2«hat angefangen möglich zu seyn, und da eSaufhörcn wird möglich zu seyn (tz. z;.).
§.4l.Wiederuin,waS nothwendig ist,daS DaZooch«ist unveränderlich. Denn wenn es tönte ge- wendigeändert werden; so könte es auch nicht seyn:welches der Nothwendigkeit zuwider läufst. u-(§ Z6.). B Z §-42-