18 Das r. Lap. Von den ersten ^
ausser ihr einen zureichenden Grund hak,warum es ist; so kan in ^ sich eine Verände-rung ereignen, die in 8 nicht erfolget, wennman 8 für /X in seine Steile setzet. Solcher-gestalt ist L nicht einerlei) Ding mit /z (§.17.). Da nun eben daraus, daß angenom-men wird, ^ sey einerlei) mit 8, folget, cs seyvicht einerlei) mit 8, wenn man den Satz deS ^zureichenden Grundes nicht gelten läget:hingegen unmöglich ist, daß etwas zugleichseyn mrd nicht seyn kan (§, io.); so nruß der,selbe Satz unstreitige Richtigkeit haben, dasist, es ist wahr: alles hat seinen zureichen-den Grund, warum es ist. .
Mi« das- , Z2. Wenn man demnach mancherlei) .
jenigc de- jx, einem Dinge von einander unterscheide,, >ei»E^a> ^ einiges unter ihnen den Grundche zulvm- ^ enthalten, warum das übrige ihm zu- !«et. kommet, und weil dieses nicht wiederum sei,neu Grund, warum das übrige ihm zu-kommet, in einem von den übrigen habenkan , wie es durch den Grund des Wider-spruches sich gar leicht begreiffcn lässct (H.
10.); so muß cs ihm norhwendig zukommen.Denn, was nothwendig so ist, braucht keinenweitern Grund, warum eö so ist. Rehmlichin jedem Dinge ist etwas uothwendigcs, wo-durch es in seiner Art äersrminiret wird,und das übrige hat seinen Grund darinnen. ->Was das §> zg. Dasjenige, darinnen der GrundW»s«n ist. von dem übrigen zu finden, was einem Din-ge