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Gründe» unserer Lrkäncniß. 17
auä) alles, was ist, seinen zureichen-den Grund haben, warum es »st, dasist, es muß allezeit etwas seyn, daraus manverstehen kan, warum es würcklich werdenkan (§. 29.). Diesen Satz wollen wir denSatz des zureichenden Grundes nen-nen. Der Herr von Leibnitz hat die Histork.Wichtigkeit dieses Satzes, darauf schon sche Nach»vor langen Zeiten seine Lehre riHt da«
von der Gleichwichrigkeit oder dem Wage- Vor-rechten Stande der schweren Eorper ge-gründet, und noch vorher in der
Sltten-Lehre und Staats - Kunst gesehen,erst in unseren Tagen durch herrliche Pro-ben erwiesen, so wohl in seiner Ikec-äieLs,als in den Briefen, welche er mit dem En-gelländer 6V über einige streitige Pun-cte gewechselt. Er hat ihn angenommenals einen in der Erfahrung gegründetenSatz, dawider man kein Exempel aufbrin-gen kan, und daher keinen Beweist gegeben,ob ihn gleich gefordert. Es kan
Beweises genug seyn, wenn wir unten (§.
14g.) zeigen, daß durch ihn der Unterscheidzwischen Wahrheit und Traume, ja zwi-schen der wahren Welt und dem Schla-rasfen-Lande entstehet.
H. zi. Ich erweise diesen Satz auch noch Fernererauf folgende Weise. Man nehme an zwey ^meißDinge ^ und L, die einerley sind. Wenn et- oe>I"ben.was seyn kan, das weder in der Sache, nochB Erster