rr Das r.Lap Von den erster»
darinnen er gewesen: ja, wer weiß, daß esWey Hauser sind, wird doch aus demjeni-gen, was er ausgezeichnet, nicht sehen kön-nen, welches er in diesem Hause ausgezeich-net, und welches in dem andern.
Wie al)n> H.ro.Es können demnach ähnliche Dinge
NH« Din- nicht von einander unterschieden werden, chög« unter» wenn man sie entweder wnrcklich, oder ver-schieden „Uttel!? einer dritten Sache in Gcdanckenwerden, ^^mmen bringet, z. E- wenn man zwei)ähnliche Uhren neben einander leget, oderindem man zwei) ähnliche Gebäude in ihrerverschiedenen Lage sich vorftellet, daher wirauch in dem gegebenen Exempel angenom-men, daß derjenige, so von der Ähnlichkeiturtheile» soll, mit verbundenen Augen auseinem in das andere gcfnhret wird. Wennman aber die Sachen, so eine Ähnlichkeithaben, zusammen bringet; so unterscheidetman sie entweder durch ihre Grösse, oderdurch ihre Lage. Denn ob die Grösse zwarein innerlicher Unterschied ist; so kan siedoch nicht mit unter diejenigen Sachen ge-rechnet werden, daraus man die Dinge er-kennet und unterscheidet,weil sie nicht vor sich,mr dem Verstände kan begriffen, sondernnur gegeben und also bloß von den Sinnengefastet werden.Denn wenn ich einem sagensoll, wie groß etwas ist; so muß ich ihm dieVerhältniß sagen, die es zu einem gewissenMaasse hat, das ihm bekandt ist.
§. 21 .