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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Gründen unserer Lrkäntm'ß. rz

§. 21. Weil ähnliche Dinge ihrer Aehn« Was dielichleit ohne Schaden nichts in sich haben Grössekönnen als die Grösse, dadurch sie unter«schieden sind; so kan dieses zu einer Erklä-rung der Grösse dienen, daß sie der innereUnterscheid ähnlicher Dinge sev (§. 4 l. c. l.

nehmlich, wodurch ähnliche Dingeunter einander unterschieden seyn können.

§. 22. Wenn ich ein Ding Lin dieStel- Welchele des andern ^ ohne Schaden der Grösse Dm^esetzen kan; so sind ^ und Leinander tzleicd.

Ich sage ohne Schaden der Grösse, das"^'ist, daß, wenn 8 sür ^ ist gesetzt worden,es in Ansehung der Grösse eben so viel ist,als wenn ich behalten hätte.

§. 2Z. Diese Erklärung ist von grossem NutzenNutzen in der Nathenratick, absonderlich ^>»r Ec«

der Algebra, wo man alles heraus bringet,indem man gleiches für gleiches setzet. Undauf eine gleiche Weise verhält sichS mit der-jenigen Erklärung, die wir oben (§., 7.) voneinerlcy Dingen gegeben haben, und wurdesich solches noch mehr durch alle Wissen-schaften zeigen, wenn man auch für sie ei-ne Äustölurigs - Ärmst schon erfundenhätte.

§. 24. Wenn viele Dinge zusammen ei-Was einnes machen; so heisset das eine ein Ganges: gcmtzes ist.die vielen Dinge aber nennet man in An- WasLhei«.sehung des Gantzen seine Theile. I. E. *

Vier und zwantzig Groschen machen zusam-