vierdten Auflage hinzrrkommen.
V ische, das ist, überzeugende Art für diesem«gen,d!e Gewißheit und Ungewißheit zu un-terscheiden vermögend sind, vorgekragen.
Wer aber nicht verstehet, wie eine Wahr-heit aus der andern durch eine stete Ver-knüpfung einer mit der andern hergeleitetwerden muß, der kan sich in das nicht finden,was er ungewohnet ist. Und deswegen hatmancher seine Unwissenheit an den Tag gele-get,wenn er sich zu tadeln unterstanden,waser erst hatte lernen sollen. Man hat nichteinmal)! verstanden,was zu einer Erklärunggehöret, die man in einem solchen Falle ge-brauchen soll, und doch hak die Wahrheitsich von der Unwissenheit sollen meisternlassen.
§- 5 -
Ich lasse aber dieses fahren,unerachtet ich W« dernoch gar vieles hiervon beybringen könte,und gehe von der Erkäntniß GOttes zu der „„ Er-Erkäntniß der Natur. Wer diese meine känmißGsdancken von GOtk, der Welt und der der NaturSeele des Menschen, auch allen Dingen M'.Wrrüberhaupt mitBedacht durchliefet,der wird worr-u.unvermerckt mit guten Gedaneken erfülletwerden, die ihn in Erkäntniß der Natur zu-tschte weisen und von den Abwegen abhal-ten,daraufman insgemein zu gerathen pste-gek. Ich habe überhaupt gezeiget, was da-zu erfordert wird,damit man etwas auf eineverständliche Art erkläret - welches,wvferne