Vsrbericht, so zu -er
der mit einem von meinen Feinden undLäste-rern eingenommenen Gemüche darüberkommen und bey genauer Untersuchung disWahrheit eingesehen.
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Was der Und diese deutliche Begriffe von dem,^ucvr i„ was sich in der Seele des Menschen unter«der kehre lasset, thun zugleich in der Lehre
mMaki vvttGOtt ungennineDienste. Denn da* ^ ' ich unter den allgemeinen Begriffen denUnterscheid zwischen einem unendlichen mWendlichen Wesen auf das deutlichste gezei-ger, auch zugleich die innere BeschaffenheitberEinschränckungen in Klarheit dargestel«let, daß man die Begriffe von dem, wasman in der Seele findet, von ihrer Unvoil«kommeuheit bsfreyen kan; so lassen sichauch die göttlichen Eigenschaften nicht alleinverständlich erklären,vaunt nran sie fruchk-bahrlich zur Verherrlichung GOttes in al-lem Thun und Lassen anwenden kan, son«dern man kan auch erweisen, daß sie dengrösten Grad haben, der möglich ist, undfolgends in keinem Stücke ein Wesen er-dacht werde» kan, welches GOtt an Voll-kommenheit überlegen wäre. Und ebendieser deutlichen Begriffs von der Seelewegen ist es möglich gewesen, daß ich dieLehre von GOtt Ln einer beständigen Ver-knüpfung einer Eigenschaft mit der andernabgehandelt und sie auf eine äemottstkLn-
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