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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Vsrbencht, so zu dev

man in besonderen Fällen daraufacht hat,mehr zu sagen hat, als man sich immermehreinbilden solte. Man siehst insgemein eineErklärung, die einen Schein in der Einbil-dung hat, für eine verständliche an, undVerfälle! in leere Wörter der alten Schul-Weisen, wenn man ihrer deswegen spottet.Ich habe die Begriffe des zusammengesetz-ten, des Raumes, der Erfüllung des Rau-mes, der Zeit, und anderer dahin gehörigenDinge auf eine solche Art gewahrer, wiesie in der Natur anzutreffen sind, damitnicht,wasdie Einbildungs-KraftvonDin-gen, vis in Gedancken von andern abgeson-dert werden, an seinem Orte nicht ohne Nu-tzen dichtet, am Unrechten Orte zum Nach-khcil der Wahrheit angebracht werde, wieinsgemein von denen zu geschehen pfleget,welche die mathematischen Begriffe unbe-dachtsam in die Erklärung der Natur ein-mengen. Ich habe nicht allein gewiesen, wieweit dasjenige, was einem Dinge zukom-met, in seinem Wesen gegründet, und wieweit der Grund davon in anderen zu suchen,welches in der Erkävtniß der Natur mehrHülffe leistet, als man glauben solte, wenneinem der Glaube nicht in die Hand käme,sondern auch insonderheit einen fruchtbah-ren Begriff von dem gegeben, was man kle-«chgnilmum nennet, und daraus auf einetlemonttrstivische Art gewiesen, wie das-jenige

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