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Vernünfftige Gedancken Von Gott, Der Welt und der Seele des Menschen, Auch allen Dingen überhaupt
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Vorrede.

W ster für würckliche und von einander un-lerschiedtne Dinge, deren eines ohne dasW andere ftyn kan. Endlich die IdealistenÄi» geben entweder mehr als ein Wesen zu,M oder halten sich für das einige würcklichellch Wesen. Jene werden Pluralistm:üie cr, diese hingegen Egoisten genennet. Man

M» sichet leicht, daß, da die Idealisten den cör»tßsM pcrlichcn Dingen keinen andern Play als>, O in den Gedancken der Seele einräumen,Ilßüi. sie derselben eine Krafft zueignen müssen,zschi dadurch sie alle ihre Gedancken und Be-mhi! gierden ohne einigen äusseren Einflußm, dii hervorbringet, und alles sich so verstellet,

?t M wie es in der Welt ergehet, ob gleich ihrerM Meinung nach keine Welt würcklich vor-B dir Händen. Man flehet nicht weniger, daßH die Materialisten dem Leibe eine Krafft^ B zueignen müssen, wodurch er alle Bewe-M gungerr hervorbringet, die man in ihmäu« verspüret, ohne einigen Einfluß derM Seele, dergleichen sie nirgends zu ftynerachten. Weil nun die Dualisten so-^ eine wohl die Cörper, als die Seele für^ hg würckliche Dinge halten: hingegen nicht^ erklären können, wie die Gedancken der>7 M Seele durch die Würckungen des Leibes,

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