Vorrede.
entschieden lassen; so ist einer so gut alsder andere und unter ihnen keilt fernererLlnterschcid zu bestimmen. Hingegendie Lehrreichen thcilcn sich in verschiede-ne Sccten ein. Denn entweder sie geben/nur eine Art der Dinge vor/ oder sie neh-men ihrer zweperley Arten an. Die er-sten werden Monisten: die andernDualisten gencnnet. Die Monisten sindabermchl von zweyerle» Gattung, ent,weder Idealisten oder Materialisten.Jene geben blosse Geister oder auch solcheDinge zu, welche nicht aus Materie be-stehen/ und unter diejenigen gehören / dievon uns einfache Dinge genennet wer-den , dergleichen die Lcibnißische Einhei-ten sind; halten aber die Welt und diedarinnen befindliche Cörper für blosseEinbildungen der einfachen Dinge undsehen sie nicht anders als einen rcgulirtcnTraum an. Diese hingegen raumenkeinem Dinge in der Welt-Weißhcit alsdem körperlichen einen Platz ein und hal-ten die Geister und Seelen bloß für einekörperliche Krafft, nicht aber für ein be-sonderes bestehendes Wesen. Die Duali-sten halten sowohl die Cörper, als Gei-ster
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