Vorrede.
^ monie nicht annehmcn, weil sic sie nichthdie verdauen können; so lassen sie zugleich
D andere Wahrheiten fahren, die sie bey«
M behalten tönten, sie mögen von der Ge-
Hlx, meinschafft des Leibes und der Seele mit!Hs einander für eine Meinung annchmen,
! m, was sie für eine wollen. Ich finde dem-Äin, nach nöthig von denen in ungezogenem„M, Orte abgehandelten Materien eine>i ßk- gründlichere Nachricht zu crtheilen , alslb nus die Gedancken derer sind, welche sie nicht
i,W genau genug einfthen. Alle diejeni-
l G gen, die sich um die Erkäntniß der Dingesrj, bemühet und nach der Welt - WeißheitM gestrebet, haben entweder sich entschlos-?,waö ^, gar keine Lehren anzunchmen, son-dern alles in Zweiffel zu lassen, damit sieAK nicht aus Uebereilung das falsche für das„ wahre ergriffen und in Jrrthum verfie-len, oder sie haben es endlich gcwagetund Lehren eingcführet, darnach sie^ dasjenige, was ihnen im Leben vorkä-^ me, erklären könten. Die ersten hat^ man oder Aweiffeler; die
^ anderen hingegen oder Lehk-
k reiche genennet. Weil die Zweiffelec,,,, nichts gewisses seßen, sondern alles un-> vv 2 ent-