Vorrede.
alle §§. die in folgenden citiret worden,mit Fleiß nachgeschlagen und, wo ich die'Zahlen falsch gefunden, dieselben ver-bessert. Ich zwciffcle nicht, es werdedieses zu nicht geringer Erleichterung de-nenjenigea dienen, welche für sich diesesBuch mit Uebcrlegung durchgehen wer-den. Nachdem ich es hcrausgegeben,hat man die vorher bestimmte Harmonie,wodurch der Herr von Lcibntlz die Ge-meinschafft zwischen Seele und Leib aufeine verständliche Art zu erklären ver-meinet, besser als aus demjenigen einst-hen lernen, was er selbst hiervon bey sei-nem Leben in den Druck gegeben. Maubildet sich aber ein, als wenn alles, wasin dem fünfften Capitol von den Eigen-schafftcn und Würckungen der Seeleaus ihrer Natur und ihrem Wesen her-gelcitet wirb, nichts anders als eine Er-klärung der vorherbestimmten Harmo-nie zwischen Seele und Leib wäre. Nunkönte mir zwar gleichviel gelten, wo-vor es angesehen würde, wenn es weiternichts zu sagen hätte, als daß man einem. andern zuetgnete, was mir gehöret: al-lein, da einige die vorherbestirrmrte Har-monie