Vorrede.
die noch kommen sollen, weder die erste,
^ 4k» «och die andere Austage anführen kdn-^ neu. Denn entweder diejenigen, welchedie erste besitzen, hätten sich nicht in die^ Lüstiones finden können, ober die ande-M io ren , welche sich mit der neuen versehen,M wären damit nicht auskommen. Ich
" sehe habe demnach keinen Artickul im ganßenW Buche geändert, sondern einen jedengelassen, wie er vorhin gewesen. NueDg habe ich hin und wieder eines und dasM andere hinzugeseßet, welches zu mehre-lrMs« rer Erläuterung dienen kan, damit dicje-m« nigen, die für sich diese Lehren einzusehenmb, ihnen angelegen seyn lassen, sich destoW besser zurechte finden. Absonderlich
8M aber, da aus Nachläßigkeit des Buch-en- druckers in der ersten Auflage ein nicht
in M geringer Theil der §§. gantz unrichtig
i; so angeführet, auch die Zahlen im Registeribrigen öffterS falsch geseßet worden: hingegen, H in dergleichen Schrifften, da das folgen-de aus dem vorhergehenden hergeleitetBi- wird, cs nicht ein geringes Versehen ist,nstage wenn das vorhergehende unrichtig ange-chB führet wird; so habe ich in dieser andern(und auch nun in der dritten) Auflagekü )()( 2 alle