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sich z. B über die Bedeutung des Namens Germania Auf-schluss erholt, die Historia ecclosiastica des PetrusComestör, 1 aus derer mehrere der biblischen Geschichteangehörende Stellen schöpft, den F as ciculus Temporumdes Werner Rolevin ck, 2 der ihm einige Notizen über dierömische Geschichte bietet, den Sachsenspiegel, 3 der ihmdie Tatsache, dass Bayern in ältester Zeit ein Königreichgewesen, bestätigt. Auch für die Legende Kaiser Heinrichs II.und seiner Gemahlin Kunigunde hat er einen Druck be-nützt, nemlich „der Heiligenleben Sommerteil", einesder bekanntesten Erbauungsbücher dieser Zeit. 1 Alle dieseDrucke nennt er mit Ausnahme des letzten, wie er überhauptauffallender Weise die Quellen, aus denen er Legendennimmt, selbst wenn er sie so ausführlich erzählt wie dLedos hl. Ruprecht und des hl. Emmeram, nur ganz seltenangibt.
Auf einige Chroniken beruft sich Ebran nur im all-gemeinen, ohne dabei bestimmte Stellen derselben im Augezu haben; so auf die Gesta Romanorum (Bl. 7 b ), auf dasLeben des hl. Severinus bei dem Hinweis auf die von denHunnen im Bayernlande verübten Zerstörungen und Ver-heerungen (Bl. 29"), auf die „Legende" Karls des Grossen,wobei wir wohl an die Gesta Caroli der Schottenlegendeoder an den Pseudo-Turpiiv'' zu denken haben (Bl. 42'), aufdie Geschichte Kaiser Heinrichs IV. (Bl. 67") und desPapstes Innocentii (Bl. 67 b ), 6 auf die Chronik des HerzogsGottfridis, in der er vergeblich Nachrichten über den amKreuzzug sich beteiligenden Grafen Eckart von Scheyernsucht,' auf das Katholikon, das er neben der Historia
1 Erster Druck zu Reutlingen im Jahre 1473.
' Erster Druck 147G zu Löwen. uh\Ho
■' Erster Druck ohne Jahreszahl, spätere aus der zweiten HälfteUer siebziger Jahre.
4 Drucke aus den siebziger Jahren.., 6 S. hiezu A. Dürrwaechter Die Gesta Carol' *to*gRegensburger Schottenlegende (Bonn 1897). - Turpun Historia KaroliMagni et Rotholandi ed. F. Ca stets in Publ. de la societe pour' otude des langues romanes Bd. VII.
8 S. oben S. LXIV. _ , , . ,. ,, „ ,. 0 „t 0 i, pn
_, T Was unter dem „Lstorisehreiber Gotf ridis» zu verstehen(Bl- 03- mit Variante), ist nicht sicher. Am nächsten läge es d< l >e. anJe Chronik von Herzog Gottfrieds Horfahrt zu denkend "> Stein höwel nach seiner eigenen Angabe Verden | seht ha , aber»an ist sich eben nicht im klaren, welches der hier alle.»* >"^facht kommenden Werke diese Verdeutschung ist.. Am meisten Wans eheinl lc hkeit hat die Vermutung für sich, dass die in Rede stenena