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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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wer dieses vernachlässigt, indem er sich auf das Noth-dürftige beschränkt, verkennt den Werth der Gonio-metrie, und wird auch nur eine nvrhdürftigc Arbeitliefern.

In der billigen Voraussetzung des Bessern isshingegen in dem vorgclcgtcn Auszüge aus einem Ver-messungsmanuale eine eigne Spalte mit der Rubrik:Hülfswinkel, hinzngefngt, und dabei angenommen,daß der Geometer auf der Station 4, außer denBeobachtungen der Abweichungen von .4.2, 4 8 ,auch nach 6 , so wie in 6 zurück nach 4 gezielthabe. Diese letztere Abweichungen sind im Manualals Hülfswinkel angezcichnct.

Ilm nun zu prüfen, wiefern c richtig gelegt sei,setze man die Richtigkeit der Lage voraus, so daßnemlich 18 c —186, oder c auf 6 fällt. Als-dann iss

186 — N86 -s- NR?

1481 — 84411486-846 - 1 . 86.418 6—846-1-864^. 8 4L!

846 — 4446-8441— 4146 4- 864

864—1464 — 1468186 — 4146-1-(146 4— 1468)

sssun iss nach dem Manual14 64 — (von 6 nach 4) i;z° 14 / zo"

14 68 — (von 6 »ach 8 ) 22 ^ i;o° 4 i" ;o"

^14 6 4 — 1468 ^ 2 ° 4 :' 40 "

4140 — (von 4 nach 0) ^ 22 : 26 ° zo"

186 — 29O18-10"

Dagegen ist diese Abweichung ein Manual zu;,o° 8 " 16 " nokirt, woraus denn erhellet, daß cfalsch gelegt worden. Die Abweichung an c ist ncm-jich UM zo° 8 ' ib" — 29° 18 ' iä" — ;o' 6 " zu