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von O »ach 6 — 87° 41^ ;6"von I) nach R — ii8" 4^ 20^u. s. w.
In diesem Kalle wäre dev Kehler örtlich, d. h,er hätte blos auf die Lage von 6, nicht auf dieüb eigen Punkte der Wiukelreihe, noch auch denSchluß der ganze» Figur, einen Einssufi. Es wäreso viel als ob der Punkt O nacb n verlegt wäre, ohneL oder I) zu afsiciren, wogegen bei den, im Ma»»ual angezeichnetcn Abiveiclmnaen die ganze Figur ver-schoben würde. Ein solcher örtlicher Fehler würdesich nun etwa durch die Anwendung der, im H. 18vorgetragenen Derichtigungsweise entdecken, wenn nichtdie gegenwärtige Ansicht der Sache, wie ich sogleichzeigen werde, leichtere Mittel dazu au die Hand gäbe.Vorgängig bcinerke ich nur noch, daß dergleichen ört-lichc Fehler auf den gewöhnlichen KorrekcioNSwegeNgoniometrischer Resultate nicht bemerkt werden. Auchsind sie, wenn nicht gröblich gefehlt wird, von unbe-deutenden Einfluß auf die Gestalt einer Winkelreiheoder eines ganzen PolvgoNs, so wie auck aus dasAreal einer Pareelle. Bei größer» Arbeiten hinacrgen, z. D. zur 'Anlage von Triananlarnehen sind sicschon von Belang, und müssen billig ausgesucht wer-den. Wie sich dieses am leichtesten bewirken lasse,wist ich jetzt suchen kurz anzugebcn.
6. Von jedem guten Geometer, dem cs um einerichtige Arbeit Zu thun ist läßt sich erwarten, daßer sich Nicht dabei beruhigen werde, an jedem Stand-orte die nothwcndlgen Äingc zu messen, sondern daßer auch solche Winkel bestimmen werde die, ohnegrade nothwendig Zum Schlüße einer Arbeit ZU scyn,doch sehr nützlich Zu Korrektionen diene» können-Das Wesen des goniometrischen Verfahrens, welchesgegenwärtig so viele Vorzüge hat, erfordert die Be-obachtung aller Winkel, welche auf eine Figur cin-fließcu, oder in derselben zu bestimmen sind, und