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Fünfter Abschnitt.
§. Z8.
Ueber die Zeichnung und Berechnung der gonio-metrisch alifgcuommenen Figuren habe ich wenig odernichts zu sagen. Der Zweck der gegenwärtigen kleinenSchrift beschränkt sich eigentlich auf Messungs-Me-thode, und was nicht dazu gehört, liegt dem Wesennach ausserhalb ihrer Granzen. Nichts desto wenigerhabe ick mich bestrebt, die in dem Vorstehenden ab-gehandelte Methode so sehr als irgend möglich, denenFormen anzupassen, welche bereits bei den gvniomc-krischen Arbeiten eingeführt sind, und um dies zuerreichen habe ich gern einige Abänderungen anfgcopfert,wodurch einige Ausdrücke etwas abgekürzt worden wä»reu. So wie ich mit beständiger Rücksicht auf das An-genommene und das bekannte Verfahren, die Methodeder Normalen vorgctragcn habe, ist sic in der Thalder gebräuchlichen Goniometrie äußerst ähnlich geblie-ben, und ich darf daher gewiß hoffen, daß niemand,dem die letztere bekannt ist, bei dem Gebrauch derNormalen auf irgend eine Bedenklichkeit oder Unge-wißheit stoßen werde. Was ich im H. 28 und 2-über die Werthc der Abscissen und Ordinalen für dieProjektion der Polygonal-Winkel--Punkte auf dieNormale gesagt habe, enthält wohl alles was darüberanzumerken nötyig seit, mochte: cs betrifft vorzüglichdie Werthc, welche den Abweichungen (womit gerech-net wird^ beizulcgen ist, weil nur diese, als gewisser-maaßen veränderliche Größen, der gegenwärtigenMethode cigenthümlich sind, während alles übrige die