Uebriqens muß ich noch zum Beschluß bemerken,daß die Voraussetzung, worauf die Rechnung hier ge-gründet ist, daß ncmlich nichts als die Lage des End-punkts iz. in Bezug auf die Normale gegeben
sei, nicht füglich statuirt werden darf. Man sieht,daß unter solchen Umständen das ganze Vieleck zuerstauf die Normale bezogen, und gänzlich berech-net werden müsse, bloß um den Winkel der Abwei-chung einer neuen Abscissenlinic zu finden, da danndie Nechnnng in Bezug auf diese letzte Linie nocheinmal zu führen wäre. Das hieße etwa so viel:man habe sich nach der Hand anders besonnen —was aber nicht zulässig ist; und sich auch bei einer,gehörig angelegten Messung nicht annchmen läßt. Esist billig, vorauszusetze», daß alle Umstande vorhererwogen worden, und in diesem Falle wird der Geo-meter die doppelte Rechnung, welche bei größcrnArbeiten viel Zeit raubt, und durch die Einförmig-keit sehr ermüdet, ohne Zweifel ersparen.
Vierter Abschnitt.
h. Zv.
Der Gegenstand, welcher in den §. §. io —ir.-des otcn Abschnitts kurz berührt wurde, ist dort ab-gebrochen, um den Nutzen der Methode der Nor-malen auch bei andern trigonometrischen Fragen zuzeigen, welche in der praktischen Aistßkunst häufigaufgelösct werden müssen.
Jetzt wird cs aber doch nützlich feyn, die dortabgebrochenen Betrachtungen noch etwas weiter fort-zusetzcn.