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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
Entstehung
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— ?6 -

Man findet:

stl) — 7 - — 8 — ((p -j- nr — , V 2 K -s- es)

— 292° z 2- — ((c»-j- r, ,). 2.90° -j- 16^20")

^ <>201^^0"

WLjs — ct — (p m — l). 3 N —

— (o -j- 2 — ,). 2,90^ —4i°:r^l2"^ 1 ;8-> ;/" 48"

Dafür stcdt im Manual:

l 9 O -7-61°;;'40"

V^' K — k 7 — rZ8^ 57^ 48^crsterer »m 20 Mm. zu klein, letzterer- um eben ssviel ZN groß. Da mm der in Nr. 2 gefundene Fehlerder ganzen Summe »och um diese rc> Min. größerist, als die, bereits in vor. Nr. ; entdeckte Korrek-tion, so must man auch hier diejenige Abweichungkorreairen, welche im Manual größer notirt wordenist, als die Rechnung giebt. Dies ist (von L

nach Ist) welche 1Z8O-Z/48" hätte gefunden werdenMüssen.

Mit diesen, im vorstehenden ausgcmitteltcn Ver-besserungen stimmt nun die Summe der Abweichungengenau mit der Rechnung überein, und es ist weiterkeine Unrichtigkeit zu fürchten,

Ich will hierbei jedoch nicht verschweigen, daßes einen einzelnen Fall giebt, in welchem ein began-genes Versehen auf die bisher (durch Nr. 2 z.4) an-gegebene Weise nicht entdeckt wird. Dieser Fall trittein, wenn z. B. der Fehler, welcher in DUO

(von U nach 0) begangen ist, in (von 6

nach k) wiederholt wird, und man dagegen die fol-genden Abweichungen, von 6 nach O, und von Onach 6 richtig beobachtet. Alsdann würden die, imManual notirten Abweichungen so stehen:von U nach 6 —. zo° 8^ 16"

von 6 nach U — 149° 44"

ppn O nach 0 — 92° irss -4"