sie wirklich liege». Ich werde dieses gleich nachherdurch ein ausführlicheres Beispiel erläutern.
§. 24.
Zn einem jeden Vieleck, welches nur Winkel,(hohle) keine. Ecken (erhabene) har, sind allemalzwei, aber nicht mehr Polygonalwinkel, derenSchenkel auf einer Seite der Normallinie fallen.Wan überzeugt sich sehr leicht ans den beiden vorigen§.§. 22. 2;. von der Richtigkeit dieser Behauptung,Denn da 8 — m lL — s
8 — m -f- p). 2 R.
so ist 8 — 4 ll» li—2U.
— m —p). L l)
Ebenfalls isi aus der Geometrie bekannt:
8 — (m — 2). 3 li
daher; Cm — Pi. 2 — (rn — 2). 2K
«nd p — 2.
Es ist jedoch noch ein Fall übrig, wobei cszweifelhaft scheinen könnte, was aus p werden möchte,iiemlich der, wo die Normale mit einer Polygonal-sclte parallel geht, oder mit derselben zusammen fällteEs ist schon in H. 17 bemerkt worden, daß die Ab-weichungen in einem solchen Falle entweder — c, oder— 2 tt, seyn müßten, je nachdem die Vorstellung b<vschaffen ist, die der Werthbestimttinng der goniometri-'schcn Funktionen zum Grunde liegt. Das ist dem-nach der, in h. 20 Nr. 2 angeführte Fall, und dieAbw, ichmigeii sind nun das einemal — o oder — 2 kt,das andremal — 2 kt, oder —0 wovon und wiediese alternativen Weiche anzunchmen sind, man sichauf folgende Weise leicht überzeugt
Wenn kiß iz. eine Polygonalscite undeine Nvrmallinie ist, darauf die folgende Polygonalfeite LO oder UL? fällt, und dabei die Richtung LilXpositiv heißt (wodurch die Neigung einei» Win-
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