Druckschrift 
Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
Entstehung
Seite
66
Einzelbild herunterladen
 

66

Wenn man für n —m — ,) Polygonalwinkehdie Summe aller Abweichungen ^ seht, >o istnun wieder

die 20'tc Abweichung — ^ —s" — ((p-stn— i).

2 U -st «).

Die nächstfolgende?lbweickung, oder die sLn-stiPewelche, da o — (m — i), der (neu — - sten ent-spricht, ist —<7 — 2 U— <, und demnach istdie fs m —i)ste Abweichung— cr — 2 U — — >). 2 U -st «

— (p -st o). 2 If -st « —

22^ (p -st rn — i). 2 U -st « — 8 ^.

Unter Anivendnng der Methode der Normalenkann man demnach (1) die Summe der Polpgonal-Winkel einer ganzen Figur, oder ancb eines >ede» be-liebigen Theils des Perimeters, und zwar uicbt sowie sic etwa gemessen wird, sondern wie sie sep» soll,aus dein §. 2i. gegebenen Ausdruck: » —^mlä — 8 ;(2) aus dem im gegenwärtigen h gegebnen Ausdruck,die Summe aller Abweichungen an einem geschlossenenPolygon r — (p -st m). 2 k, oder einer jeden

beliebigen Winkelrcihc, so wie sie seyn soll 8 —(p-stm—i). 2ff-s-«-^-i'; (Z) die (2m—,)steAbweichuinj — <7 — ss, .st m — 1). 2 U -st at — 8 ^und (-j) die 2 mte Abweichung an jeder beliebigenStelle — 1° — s — ((p-st n> — ,) 2U -st «) finden.Es ist dabei einleuchtend, da m einen jeden Werthhaben kann, daß man jede Zahl von Polygonalwin-keln oder auch Abweichungen finden, so wie jedeAbweichung als die (2m — i'jste oder die 2 rrue an-sehcn und bestimmen könne. Hierin liegen aber, wieman leicht erkennt, manche willkominnc Mittel, dieRichtigkeit einer Arbeit zu prüfen, die Fehler zu er-kennen und auch an den Orten zu verbessern, wo