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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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und welchen »ach h. 21. jedesmal 90° hinzugclegtlrwrden sollen; so ist

L ^2 (p -j- m — t). 2^ -j- « l'

Die Zahl aller Abweichungen an m Stationen ist

— 2 m; hiervon die erste und letzte Abweichung üb-gesogen, bleibt die Zahl der übrigen 2 (un - i).Von diesen lebten sind allemal je zwei und zwei ande» inner» Seiten der Normallinien gelegen^ vermögederen Parallelität die Summe solcher zwei iniiernAbweichungen — 2 Ist; daher ist die Summe aller

2(m—i) Abweichungen — -— 2 Ist —

(tn—List

Wenn nun in den m Poloqonalwinkeln eineZahl ^ 0 vorhanden ist, deren Schenkel auf einerSeite der Normale liegen, so werden nach §. 21.für jeden derselben 2 Ist zu der vorigen Summe der'Ab'veichungeu hiuzugelegt, und für Anjahl — o vollPolygonalerbe» eben der ?lrr (deren Abweichungen ineinander falle») abgezogen. Demnach ist die Summe

— (.NI -s- 0 — so -st- l)). List.

Endlich füge man noch die erste Und letzte Ab-weichung « -j- 7. hinzu um die Summe aller Ab-weichungen

— , — (m -j- a — (o -s- 1)) 2K -j- « -j- 7— (p m — t). 2 Ist -j- « -s- 7

jU erkalten, wo p 2— v — o. ,

Wofern die Figur mit der Abweichung 7 schließt,so ist auch « 7 — 2 Ist , Und für eine jrde g e-

sch löste ne Figur von m Winkeln ist die Summe-Iler Abweichungen

n » -s- Iv). 2 Ist.

Aus diescui Ausdruck erhält man auch den Werthder smtcn Abweichung

,5 — L — ((p st- m

»). 2 Ist -s- «)»