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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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L6.ÄN-), 4-ev.8!n F^-VL.LIn x-s-LhL-n^LI? Lin r-nr!" '

4. Es kann bei Polygonal c Messungen wohl derFall seyn, daß die Schwierigkeiten des Terrains nicht»erstatten, an allen Wiukelpunkten die Abweichungender Seiten entweder unmittelbar, oder nur durch,Anziclen von den nächsten Stationen zu bestimmen,deren Kcnntniß jedoch zur Verzeichnung der Figurnöthig ist. Außer den, hierher gehörigen, bereitsangegebenen Fällen, nehme ich noch an:

s) daß in dem Tbcil eines Perimeters ALOOdie beiden Winkel bei tt und 6 nebst der Seite LOfehlen. ssiZ. i2.

Weil die Punkte ^ und O, folglich OH alsbekannt anzusehen ist, so wird auch:

Lu 6 0 8iri /Z dadurch gefunden, daß manLu OO -f- OO 8io -h

seht. Auch ist

On -IT7V7 -f- 0 O. Oos ^ -iVL. Oos «

UNd

r-r-Z OLll- ^

nun ist

/Z ir OLn ff -j- Q

folglich

. -V60 2ff-f-« If-s-«-I-06r»

LOO»k-j-ff^-F-OLo

und die Seite

LO- Ln. Lse. 08a

8W /Ä

Anmerkung.- In dem Ausdruck für La habeich die Tangente des Winkels fl ^ O ciugeführt, weilder übrige Thcil der Figur zwischen und O nicht